Wir melden uns politisch

Wir melden uns politisch

Anlässlich der geplanten Spitalsreform in Vorarlberg haben wir uns mehrfach in Leserinnenbriefen zu Wort gemeldet. Wir hoffen, dass diese historische Chance, jetzt die Geburtshilfe in Vorarlberg bestmöglich auf- und auszubauen, ergriffen wird.

Für uns heißt eine frauen- und familienfreundliche Geburtshilfe:

  • Versorgungslücken schließen und Wahlmöglichkeiten für den Ort der Geburt schaffen
  • gleichwertige Behandlung/Vergütung von Krankenhaus-, Hausgeburt und Geburtshausgeburt durch das Gesundheitssystem
  • Beleghebammensystem in den Krankenhäusern
  • Eins-zu-Eins Betreuung bei der Geburt
  • Kassenverträge für frei praktizierende Hebammen mit fairen Vergütungen
  • Wochenbettbetreuung durch Hebammen gewährleisten
  • verpflichtende Hebammensprechstunde im Eltern-Kind-Pass
  • generell: Hebammenversorgung während des ganzen Zeitraums von Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett niederschwellig gewährleisten

Vorarlberger Nachrichten am 27. März 2026 anlässlich eines zuvor erschienenen Interviews mit Landesrätin Martina Rüscher und Primar Michael Rohde (ärztlicher Leiter der Geburtenstationen im LKH Bregenz und KH Dornbirn)

Vorarlberger Nachrichten am 11. November 2025 anlässlich der Pressekonferenz zur geplanten Spitalsreform, bei der völlig überraschend eine Kehrtwende verkündet wurde: nachdem über Jahre die Abteilungen der Geburtshilfe, Gynäkologie und Kinderheilkunde am Krankenhaus Dornbirn aus- und aufgebaut worden sind im Hinblick auf eine Zusammenlegung mit den Abteilungen des LKH Bregenz wurde plötzlich der Standort Bregenz bekannt gegeben.

Vorarlberger Nachrichten, am 15. September 2025 anlässlich der verkündeten Schließung der Geburtenstation im LKH Bludenz.

Vorarlberger Nachrichten, am 14/15. Juni 2025 anlässlich der drohenden Schließung der Geburtenstation im LKH Bludenz.